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Hamletmaschine

Theaterstück des Labor II

Ein Text zerfällt. Ein anderer bleibt als Echo.
Shakespeares „Hamlet“ und Heiner Müllers „Die Hamletmaschine“ überlagern sich. Geschichte, Gegenwart und Erinnerung geraten in Bewegung. Figuren lösen sich auf, Stimmen bleiben.

Die Jugendlichen aus dem Labor II arbeiten mit Fragmenten. Sätze werden verschoben, wiederholt, gebrochen. Sprache trifft auf Körper, Klang auf Stille. Klassisches Material und eigene Texte existieren nebeneinander, ohne Hierarchie.

Es geht um Stillstand und Möglichkeit. Um Macht, Erbe und das Weitertragen von Geschichte. Um das Sprechen und das Nichtsprechen. Hamlet ist kein Charakter, sondern ein Zustand zwischen Denken und Handeln.

Alles, was entsteht, ist Teil eines gemeinsamen Prozesses. Das Stück wurde von den  Jugendlichen aus dem Labor II selbstständig entwickelt und erarbeitet.

 

Es spielen: Jaimy – Fleur Bartholomeus, Alexandra Bershak, Ioannis Luigi Gitonas, Lou Kirchhoff, Fatemeh Zahra Pirhadi, Merle Louise Spangenberg, Nora Antonia Walter, Fabian Zych

Regie: Gerrit van de Straat

Dokumentation: Marta Beliaeva Alekseevna

Leitung: Julia Meschede

 

Premiere: 21.2. um 19 Uhr auf der Ruhrorterstraße

Weitere Vorstellung: 22.2., 19.3., 20.3. um 19 Uhr auf der Ruhrorterstraße

Tickets: 4,-€ und 8,-€ 

 

Informationen

Ort

Probebühne Ruhrorter Straße
Ruhrorter Str. 108–110
45478 Mülheim an der Ruhr