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FRANKENSTEIN

von Mary Shelley. Übersetzung von Karl Bruno Leder und Gerd Leetz
Junges Theater an der Ruhr
 

Viktor Frankenstein will schaffen.

Glückliche Wesen aus toter Materie, die ihn als ihren Schöpfer ansehen, ihm ewig auf Dank verpflichtet für ihre Existenz. Was wäre es für eine Welt, in der der Tod überwunden ist, in der gestorbene Personen wieder zum Leben erweckt werden können? Von ihm alleine?

Viktor Frankenstein erweckt nach wahnhaftem Forschen sein eigenes, aus allerlei Teilen zusammengeflicktes Wesen zum Leben und muss feststellen, dass es doch ganz anders ist, als gedacht. Er ist angewidert. Das neue Wesen aber will geliebt werden. Dieser Verantwortung entzieht sich Frankenstein. Bald kehrt sich sein Schaffensdrang ins Gegenteil um. Die Vorstellung einer Welt, in der Geschöpfe wie das seine leben, erscheint ihm unerträglich. Nun leitet ihn der Wunsch nach Zerstörung seines ungewöhnlichen Kindes.

Ein Projekt des Labor III

 

Es spielen: Daniel Maskow, Hannah Sulk, Rebecca Poersch, Tanja Kiewsky

Leitung: Bernhard Deutsch

Rechte: Insel Verlag

 

Premiere: Donnerstag, 18.12.2025, 19.30 Uhr

Weitere Vorstellungen:

Freitag, 19.12.2025, 19.30 Uhr

Freitag, 23.01.2026, 19.30 Uhr
 

Ort: Probebühne 1, Theater an der Ruhr
Ruhrorter Straße 108–110
45478 Mülheim an der Ruhr

Eintritt: 8,00 Euro/ 4,00 Euro ermäßigt

Kartenreservierung: Tel.: 0208 59901–88

 

 

Informationen

Ort

Probebühne Ruhrorter Straße
Ruhrorter Str. 108–110
45478 Mülheim an der Ruhr